Heute ohne lange Einleitung: Hier sind 5 Dinge, von denen sich fast jeder Mann wünscht, dass Frauen sie verstehen.

1. Wenn ich mich aufrege, reagiere ich sehr empfindlich auf den Tonfall. Wie du als Frau etwas sagst, ist dann wichtiger als das, was du sagst.

Die meisten Frauen konzentrieren sich auf den Inhalt eines Gesprächs, wenn sie verärgert sind. Männer nicht. Männer achten zwar darauf, was du sagst, aber wie du es sagst, ist wichtiger.
Du kannst bei einer Meinungsverschiedenheit laut werden, brüllen, sarkastisch sein usw. Aber erwarte keine positiven Ergebnisse. Ein Mann kann dich nicht hören, wenn der Ton und die Tonhöhe deiner Stimme zu intensiv sind.

Ja, vielleicht verdient er es angeschrien zu werden. Also nur zu.

Denk aber daran … je stärker die Emotionen eines Mannes sind, desto empfindlicher reagiert er auf deinen Tonfall.

2. Ich weiß nicht immer, was ich fühle. Deshalb sage ich es auch nicht.

Männer haben eine Fähigkeit, die Frauen meistens nicht verstehen: Wir können unsere Gefühle leicht abschalten. Es gibt Zeiten, in denen Männer gar nichts fühlen. Es kostet einen Mann sehr viel Mühe, zu „fühlen“ so wie du als Frau es tust.

Wenn du wissen willst, was ein Mann fühlt, stell ihm die Frage: „Was denkst du über…?“

Du wirst vielleicht keine so emotionale Antwort bekommen, wie du sie von einer Frau erhalten würdest, aber es ist einfacher für uns Männer, wenn wir damit beginnen unsere Gedanken mitzuteilen, als gleich über Gefühle zu sprechen.

3. Wenn ich etwas sage und mich aber auf eine andere Art und Weise verhalte, achte auf meine Handlungen.

Handlungen offenbaren, was mir wirklich am Herzen liegt. Sie verraten mehr über meinen wahren Charakter. Sorry, aber das ist wahr. Worte haben für Männer einfach nicht so viel Bedeutung wie für Frauen.

Männer neigen dazu zu sagen, was sie in diesem speziellen Moment fühlen. Da Männer nicht so „versiert“ im Umgang mit Gefühlen sind wie Frauen, hinterfragen sie diese Gefühle auch weniger.
Es gibt Momente, in denen wir ein Versprechen geben, an das wir aufrichtig glauben – in diesem speziellen Augenblick. Allerdings halten wir dieses Versprechen vielleicht nicht mehr, wenn die Gefühle verblasst sind.

Dieses Verhalten ist vielleicht unreif und nicht ehrlich, aber viele Männer verhalten sich eben so.

Es schmeichelt einer Frau natürlich, wenn wir Männer schöne Dinge sagen – Dinge, die sie hören will. Es nützt einer Frau aber mehr, wenn sie sich auf unsere Handlungen konzentriert.
Achte darauf, ob unsere Taten mit unseren Worten übereinstimmen. Das Verhalten ist der bessere Maßstab, um unsere Gefühle und den Charakter einzuschätzen.

4. Ich streite nicht gerne, weil…

Im Allgemeinen streiten Männer nicht gerne. Der Grund dafür ist, dass eine Unstimmigkeit zu einem Konflikt führen kann.

Ein Konflikt bedeutet für Männer einen Kampf, den wir gewinnen müssen. Als Frau willst du dich wahrscheinlich nicht auf einen Kampf mit einem Mann einlassen. Er hat mehr Testosteron und kann aggressiver werden (außer er hat es gelernt zu streiten).

Wir Männer sind stärker auf „Kampf“ konditioniert. Wenn du als Frau mit uns streitest, betrachten wir dich als „Mann“, als Konkurrent. Wir fühlen uns herausgefordert und wollen in dieser Situation nicht beschützen sondern gewinnen.

Mit uns Männern kann man über alles vernünftig reden, solange wir nicht das Gefühl bekommen, dass das Ganze ein Wettbewerb ist.

Der Schlüssel dazu liegt in gegenseitiger Wertschätzung.

5. Ich brauche keine guten Ratschläge. Ich wünsche mir dein Vertrauen und deinen Respekt.

Es gibt eine Sache, nach der sich Männer mehr als alles andere sehnen – Macht. Männer wollen sich mächtig fühlen. Deswegen wird unser Selbstwertgefühl von 2 Dingen bestimmt:
Was wir erreichen. Was wir überwinden.

Das Selbstwertgefühl eines Mannes ist eng mit dem Erreichen von Zielen (große und kleine) verbunden. Das ist der Hauptgrund, warum ein Mann, der z.B. seinen Job verliert, emotional stärker leidet als eine Frau in der selben Situation. Unsere Identität als Mann wird daran gemessen, was wir im Außen, in der Gesellschaft erschaffen können.

Wenn wir Männer ein Problem überwinden, fühlen wir uns gestärkt. Jedes Problem, das wir überwinden, ist für uns eine Möglichkeit, uns zu beweisen. Es ist eine Bestätigung, dass wir respektiert werden.

Respektiert zu werden ist uns wichtiger als geliebt zu werden, denn das Schlimmste für uns Männer ist es zu versagen.

Deshalb sind „gute Ratschläge“ von Frauen, die es ja „nur“ gut meinen so ein heikles Thema für uns.

Wenn du als Frau siehst, dass dein Partner ein Problem hat, versuche nicht sofort ihm zu helfen. Deine guten Absichten werden oft fehlinterpretiert.

Wir Männer glauben schnell, dass du nicht genug Vertrauen in uns hast das Problem selbst zu lösen. Wir wollen keine Ratschläge von Mama. Die haben wir als Kind oft genug bekommen.
Selbst wenn es deiner Meinung nach einen besseren Lösungsweg gibt (und du damit auch recht hast) … schluck es runter und lass uns machen. Und wenn wir dabei einen Fehler machen, dann ist es wenigstgens unserer.
Das gilt auch – und oft ganz besonders – für kleine Dinge wie das Wechslen einer Glühbirne.
Manchmal ist es am besten einfach zu sagen: „Ich weiß nicht, wie du das lösen wirst, aber ich weiß, du bekommst es hin.“
Wir Männer fühlen uns gesehen, respektiert und damit auch geliebt, wenn die Frau an unserer Seite ihr Vertrauen an uns ausdrückt.
Versuch einfach mal auf diese Weise zu reagieren, wenn dein Partner das nächste Mal mit einem schwierigen Thema konfrontiert ist.
Und irgendwann fragen wir dich sogar aus eigenem Antrieb um Rat … toll, oder?

Quelle: Bob Grant, Secrets About Men You Don’t Know